Read e-book online Formeln und Tabellen Bauphysik: Wärmeschutz - Feuchteschutz PDF

By Wolfgang M. Willems

Dieses Nachschlagewerk bietet alle wichtigen Nachweisverfahren, Formeln und Bauteilkennwerte der Bauphysik sowie komprimierte Ausführungen zu den jeweiligen physikalischen Grundlagen und Zusammenhängen. Die Bauphysik als Randerscheinung hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der komplexesten Arbeitsbereiche im Bauwesen gewandelt. Dieser Prozess erfordert einen immer differenzierteren, vielschichtigen Ausbau des zugehörigen Normen- und Regelwerkes.
In der four. Auflage wurde besonders das Kapitel Feuchteschutz aufgrund der neuen Normung überarbeitet.

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A. A. A. A. A. A. A. A. A. 3 Wärmemenge, Spezifische Wärmekapazität Mit der spezifischen Wärmekapazität c wird diejenige Wärmemenge Q beschrieben, die benötigt wird, um 1 kg eines Stoffes um 1 K zu erwärmen. Sie dient als Maß dafür, wie viel Wärme ein Stoff speichern kann. Je größer die spezifische Wärmekapazität eines Stoffes ist, desto langsamer erfolgt der Erwärmungsvorgang. 5-1 sind einige Werte gegeben. 5 oder [2] verwiesen. 3-1) Darin sind: ∆Q zugeführte Wärmemenge in J bzw. 4 Wärmeleitfähigkeit Die Wärmeleitfähigkeit l ist eine Materialgröße und gibt an, welche Wärmemenge Q innerhalb einer Stunde bei einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin durch eine 1 m dicke Schicht eines Stoffes über eine Fläche von 1 m2 übertragen wird.

5 Temperaturleitzahl Unter der Temperaturleitzahl a wird der Quotient aus dem Wärmedämmvermögen eines Stoffes und seiner Wärmespeicherfähigkeit verstanden. 5-1) Darin sind: a Temperaturleitzahl in m2/s λ Wärmeleitfähigkeit in W/(m∙K) c spezifische Wärmekapazität in J/(kg∙K) r Rohdichte in kg/m3 Aus niedrigen Werten für a folgt ein langsames Fortschreiten einer Temperaturwelle in einem Stoff. Für die zeitliche Verzögerung eines solchen Temperaturdurchganges eingnen sich daher Stoffe mit geringer Wärmeleitfähigkeit bei gleichzeitig großer spezifischer Wärmekapazität und hoher Rohdichte.

11-1 nicht überschreitet. Entwässerungsöffnungen (offene vertikale Fugen) in der Außenschale eines zweischaligen Mauerwerkes gelten gemäß DIN EN ISO 6946 nicht als Lüftungsöffnung. 11-2 entnommen werden. 11-2 Wärmedurchlasswiderstände R g ruhender Luftschichten mit hohem Emissionsgrad (ε ≥ 0,8) nach DIN EN ISO 6946 1 1 2 2 1)2) 3 für Oberflächen 4 Wärmedurchlasswiderstände R g in (m ∙K)/W bei Richtung des Wärmestroms 2 Dicke der Luftschicht in mm aufwärts horizontal3) abwärts 3 0 0,00 0,00 0,00 4 5 0,11 0,11 0,11 5 7 0,13 0,13 0,13 6 10 0,15 0,15 0,15 7 15 0,16 0,17 0,17 8 25 0,16 0,18 0,19 9 50 0,16 0,18 0,21 10 100 0,16 0,18 0,22 11 300 0,16 0,18 0,23 1) 2) 3) Zwischenwerte können geradlinig interpoliert werden Die Tabellenwerte gelten für Luftschichten (d ≤ 300 mm) mit einer Dicke (in Wärmestromrichtung) von weniger als dem 0,1-fachen einer der beiden anderen Ausdehnungen Gilt für Richtungen des Wärmestroms ± 30° zur horizontalen Ebene schwach belüftete Luftschicht Der Luftaustausch einer Luftschicht mit der Außenumgebung hängt von Größe und Verteilung der Lüftungsöffnungen ab.

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