Download e-book for iPad: Klischee oder Leitbild?: Geschlechtsspezifische Rezeption by Waltraud Cornelißen, Renate Engbers

By Waltraud Cornelißen, Renate Engbers

Dr. Waltraud Cornelißen ist Soziologin und Leiterin des Forschungsbereichs "Medien, Öffentlichkeit, Politik" am Institut Frau und Gesellschaft in Hannover.

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Die Heterogenität der Analyseebenen erfordert die Kombination unterschiedlicher Verfahren. Dies gilt umso mehr, als auch die Ansprüche an die Ergebnisse in verschiedenen Dimensionen unterschiedlich sind: Die Darstellung von biographischen Ereignissen, Eifahrungsräumen, handlungsleitenden Themen und Geschlechtstypisierungen soll den Einzelfällen gerecht werden. Die Beschreibung der Rezeption muß dagegen Vergleichbarkeit sichern, denn nur durch die Möglichkeit des Zusammenfassens und Vergleichens von Zuschaueräußerungen über Filmfiguren läßt sich die These der geschlechtsspezifischen Rezeption prüfen.

Soziale Interaktionen sind dennoch von Weiblichkeits- und Männlichkeitsvorstellungen geprägt. Dies dürfte auch für die para-soziale Interaktion der Medienrezeption gelten. 33 Darüber hinaus schafft die unterschiedliche gesellschaftliche Positionierung der Geschlechter differente männliche und weibliche Alltagserfahrungen, die in die Verarbeitung von Fernseherlebnissen eingehen. B. von Beck (1986) beschrieben werden. Die Veränderungen betreffen derzeit mehr das Bewußtsein der Geschlechter als ihr Verhalten und ihre soziale Lage.

Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit und Trauer passen in unserer Gesellschaft nicht zum Mannsein. Diese Gefühle werden von Eltern und anderen Erwachsenen nicht gespiegelt, sondern ignoriert, unterdrückt und bestraft. "So entsteht ein nur schwacher Kontakt zum Selbst -oder er geht gänzlich verloren" (vgl. Böhnisch/Winter, 1993: 27). Männer müssen viel mehr als Frauen Angst vor der eigenen Hilflosigkeit haben, weil diese in das patriarchale Männerbild nicht paßt. : 26). Gängige Weiblichkeitsvorstellungen erleichtern Frauen das Eingeständnis von Hilflosigkeit.

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