Download PDF by Markus Helmerich, Katja Lengnink, Gregor Nickel, Martin: Mathematik verstehen: Philosophische und didaktische

By Markus Helmerich, Katja Lengnink, Gregor Nickel, Martin Rathgeb

In diesem Sammelband werden aus philosophischer und aus didaktischer Perspektive Fragen diskutiert wie: used to be bedeutet es, einen mathematischen Sachverhalt zu verstehen? Wie entsteht Verstehen von Mathematik im Lernprozess? (Wie) können wir Mathematikunterricht verstehen? Wie lässt sich schließlich Mathematik als Ganzes verstehen, und used to be trägt ein solches Verstehen zu menschlichem Verstehen allgemein bei? Das Buch fördert eine breite Diskussion über Mathematik und ihrer Bedeutung für die Allgemeinheit; dabei geht es um eine Reflexion des Selbstverständnisses der Mathematik, ihres Verhältnisses zur "Welt" sowie um Fragen nach der Bedeutung mathematischen Tuns. Die für das Buch ausgewählten und referierten Beiträge stammen von Experten aus dem Bereich Didaktik und Philosophie der Mathematik, sie wurden im Rahmen einer Tagung overseas und interdisziplinär diskutiert.

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Vom mittelalterlichen Rolandslied bis zur Gegenwartsliteratur. Die beliebte Literaturgeschichte führt durch sämtliche Epochen und Gattungen und ordnet die Meilensteine der französischen Literatur in ihren kulturellen und ideengeschichtlichen Kontext ein. Neben Namen mit weltweiter Strahlkraft wie Molière und Racine, Voltaire, Hugo, Sartre und Camus finden auch weniger bekannte Autorinnen und Autoren, "kleinere" Gattungen wie der Kriminalroman oder die Beur-Literatur sowie movie und Chanson Eingang in eine lebendige Darstellung literarischer Entwicklungen.

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"Mathematische Statistik" hat wegen des gro? en Anwendungsbedarfes stetig an Attraktivitat gewonnen - und auch theoretisch sind neue Ansatze entwickelt worden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Versuchsplanung, die haufig gegenuber der Auswertung vernachlassigt wird. Unter konsequenter Berucksichtigung der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ist ein neues Buch entstanden.

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Denn das sind jeweils die vermittelten Zeichen; in ‚2 + 1 = 3‘ und ‚5 − 2 = 3‘ durch ‚3‘, in ‚b = a‘ durch ‚a‘. Durch die nichts-anderes-als-Vermittlung eignen sie sich also selbst zur Interpretation von ‚3‘ bzw. ‚a‘; sie sind nun selbst unmittelbar verstandene und schlichte Zeichen: Das einzelne ‚b‘ kann damit für ‚2 + 1‘ und ‚5 − 2‘ zugleich stehen und die zweite Termkette ist eine Instanz der ersten. 65 In Kapitel 3 der Laws wird vereinbart, dass und wie ein Arrangement aus drei und mehr cross (aufeinander bezogen durch die Beinhaltungsrelation) als Ausdruck gelesen werden kann.

645-656] 17 vgl. [PO, S. 291-320] 15 Nietzsche Orientierung durch Mathematik 25 ne mathematische Orientierung entwickeln, die sie befähigt, leicht Brücken zwischen mehr oder weniger weit auseinander liegenden Orientierungssituationen zu bauen. c: Die Verankerung auf der andern Seite ‚Fängt‘ man aber mit der Mathematik etwas ‚an‘, gebraucht man sie als Orientierungsmittel, so werden ihre Zeichen wieder auf etwas anderes unabhängig von ihnen Gegebenes (z. B. das, was man dann die ‚Natur‘ nennt) angewendet, und dabei eröffnen sich unvermeidlich auch wieder Spielräume der Interpretation (etwa darin, was als Kraft, Masse, Raum und Zeit in der mechanistischen bzw.

1). Das wiederum zeigt sich darin, dass man sie in Spielräumen anders gebrauchen kann. Man kann dann (a) etwas im Sinn der anderen tun, die Zeichen also in ein Handeln umsetzen, durch das die anderen ihren Sinn bestätigt sehen, oder (b) den Sinn, in dem die anderen die Zeichen gebraucht haben, auf eigene Weise darstellen oder (c) den Sinn auf andere Sachzusammenhänge übertragen oder (d) den Zeichengebrauch in demselben Sinn selbstständig weiterentwickeln. In allen Fällen handelt es sich um Transferleistungen, Weiterentwicklungen des Sinns in mehr oder weniger großen Spielräumen.

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